| 25.09.2012 - 20:13: WICHTIG aktuelle Viruswarnung !!!!
BITTE verschickt diese Nachricht weiter an eure Freunde und Familie auf eurer Kontaktliste! Ihr solltet in den nächsten Tagen SEHR SEHR Vorsichtig sein! ...
ÖFFNET AUF KEINEN FALL eine Nachricht mit dem Betreff "Invitation Facebook" EGAL wer sie geschickt hat!
Es ist ein Virus, der eine olympische Fackel öffnet, der eure komplette Hardware eures Computers vernichtet! Das ist ein
Virus, der von jedem erhalten wird, der in eurem Adressbuch steht! Deshalb schickt eine Nachricht zu diesen! Es ist besser diese E-mail 25 mal zu erhalten als nur eine einzige zu öffnen! WENN Ihr diesen Virus erhaltet "Invitation Facebook" Dann löscht sie AUF DER STELLE, auch wenn sie von einem Freund ist! CNN hat gesagt es ist eine neue Art Virus, der vor kurzem entdeckt wurde und er wurde von Microsoft als der zerstörerischste aller Zeiten klassifiziert. Es ist ein Trojan Horse das dich auffordert ein neues Adope Flash Plugin zu installieren. Wenn ihr DAS installiert ist alles aus! Und es gibt KEINE Lösung für diesen Virus bisher! Der Virus zerstört den Teil der Hardware, in dem die Vital Informationen gespeichert sind |
| 30.08.2012 - 21:44: Gemeinschaftsprojekt Radio-Engel und Winbuddy Gewalt an Frauen - Frauenhäuser
Geschlagene Liebe
Du sagtest du liebst sie und schlugst ihr ins Gesicht,
das war alles, nur Liebe war es sicher nicht.
Fügtest ihr zu, nicht nur körperlichen Schmerz,
nein, gebrochen hast du ihr das Herz.
Gedemütigt hast du sie und klein gemacht,
sie dabei noch verhöhnt und ausgelacht.
Du sagtest ihr sie wäre selber Schuld daran,
denn man widerspricht nicht seinem Mann.
Sie wollte sich wehren und konnte es nicht,
geweinte und ungeweinte Tränen nahmen ihr die Sicht.
Zerschmettert hast du ihre Kraft,
dir immer gedacht das sie es doch nie schafft.
Doch sie konnte sich von dir befrein,
denn ihre Seele war nie dein.
Sie fand einen Weg vor dir zu fliehen,
sich aus deiner Dunkelheit zu entziehen.
Sie hatte für sich nur diese eine Wahl,
um rauszukommen aus dieser Qual.
Lies fallen sich in Krankheit,
ja, dies war ihre Möglichkeit.
Sie entschied sich in ihrer ganzen Not,
nicht für´s Leben sondern für den Tod.
© Regine Swoboda
26.01.2012
Die Thematik Gewalt an Frauen berührt mich seit meiner Kindheit. Warum? Ich erzähle es euch, ich hatte wie alle anderen Kinder auch Mutter und Vater. Doch bei uns ging es „anders“ zu. Meine Mutter wurde von meinem Vater geprügelt und ich bekam dies nahezu täglich zu sehen. Für mich war es Normalzustand, dass, wenn meinem Vater irgendetwas nicht behagte meine Mutter Schläge bezog. Blaue Flecken, blutende Nase gebrochene Hände oder Rippen gehörten zum Alltag. Ich lernte sehr schnell mich zu verkrümeln und einfach zu tun was man mir sagt um ihn nicht zu reizen. Ich lernte, dass es wichtig ist sich still und klein zu verhalten um keinen Angriffspunkt zu liefern. Dabei war es in Wirklichkeit völlig egal ob man sich still verhielt denn nicht jeder Schlag hatte irgendwas mit uns zu tun, oftmals reichte es aus wenn er keinen Parkplatz fand um meine Mutter dann bereits im Hauseingang zu verprügeln. Gab es keinen sichtbaren Grund für ihn um Schläge zu verteilen so suchte er sich einfach einen. Mal war der Kaffee zu kalt, mal zu heiß, mal zu dunkel mal zu hell. Fazit ist einfach, wenn ihm danach war meine Mutter zu quälen dann tat er es ohne wenn und aber. Ein guter Tag war ein Tag an dem er nicht prügelte sondern einzig und allein nur verbale Gewalt walten ließ. Verbale Gewalt bekam auch ich in vollem Maße zu spüren. Ich erlebte nicht nur Prügel oder Beschimpfungen ich wurde auch Zeuge von Vergewaltigung in der Ehe. Meine Mutter fand den Weg nicht aus dieser Beziehung, sie ertränkte ihren Schmerz im Alkohol und starb Schlussendlich 2002 an den Folgen des langjährigen Konsums dieses für sie scheinbaren Freundes der ihr das Leben erträglicher machte. Am Sterbebett erklärte sie mir warum sie geblieben ist und nicht vor dem Tyrann geflohen ist. Der Grund waren wir Kinder. Im Frauenhaus während des Interviews das ich für Winbuddys Moselradio halten durfte gab es einen Satz der mich nicht nur berührte sondern dem ich vollends zustimme. „Man sollte nicht wegen der Kinder bleiben sondern wegen ihnen gehen.“ Kinder aus häuslicher Gewalt haben sehr viel zu kämpfen und nicht unbedingt ein leichtes Leben.
Über Jahre habe ich geschwiegen und diese Thematik mit mir selbst ausgemacht. Mittlerweile bin ich um einiges gereifter und bin nicht mehr bereit mich zum Schweigen verdonnern zu lassen. Es gibt einen Grund warum es Institutionen wie Frauenhäuser und Beratungsstellen gibt. Der ist auch ganz einfach zu erkennen, es gibt sie weil es Gewalt gibt. Ich beschäftige mich mit diesem Thema und spreche mittlerweile auch offen darüber weil ich etwas bewegen will. Ich will Menschen sensibler machen, ich will ihnen zeigen das sie nicht weg sondern hinsehen sollen. Wenn jeder einzelne von uns anfängt seine Augen zu öffnen, bereit ist einzugreifen, bereit ist sich diesen Themen zu öffnen dann kann sich in dieser Welt etwas verändern. Ich kann euch von meinen Erfahrungen berichten, ich kann mit euch reden und mit euch gemeinsam Wege suchen.
Was aussichtslos scheint ist nicht aussichtslos, es gibt immer einen Weg um etwas zu ändern.
Fragt euch persönlich einmal warum es solche Themen gibt die allgemein als Tabu betrachtet werden. Warum sollte man nicht offen darüber reden was Realität ist?
Regine |
| 12.03.2012 - 20:34: Ein Gedicht für einen Engel Ein Gedicht für einen Engel
Ich möchte mich ganz herzlich bei meiner Freundin Christina und ihren Seelchen bedanken, die mir Heute am 12.03.2012 während meiner Sendung dieses wunderbare Gedicht zukommen hat lassen.
So etwas wunderschönes darf ich einfach nicht für mich alleine behalten, NEIN, dass muss ich mit euch allen teilen.
Du bist ein MENSCH mit sehr viel Herz,
so passiert ab und an ein kleiner Scherz,
bist Du auch mal krank es wird nicht geklagt,
manch anderer hätte das Radio gleich abgesagt.
Du gibst nie auf und machst nie schlapp,
genau nach unserem Geschmack.
Wir klatschen, singen begeistert mit,
zu jedem grossen -Hit.
In jedem Song eine Botschaft steckt,
die Dankbarkeit und Liebe weckt.
Vergessen wir Alltag, Sorgen und Not,
wir sitzen alle im selben Boot,
das ist das Engelradio.
Deine Seelchen
Meine liebe Christina, du hast mir damit wirklich eine unglaubliche Freude gemacht, ich umarme Dich und alle meine geliebten Seelchen......
Eure Regine, Euer Engel
(oder Engelmama, wie Finja und die anderen Kinder mich so lieb nennen.) |
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